Nationalparks
In Afrika gibt es so viele Nationalparks, dass es unmöglich ist, diese hier alle zu erwähnen, geschweige denn, sie im Einzelnen zu beschreiben. Daher sollen nur die wichtigsten genannt werden. Zweck der Gründung der meisten Nationalparks war der Schutz der einheimischen Flora und Fauna, sie dienen aber auch als Wildreservat.
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Heute kommt den Nationalparks vor allem eine touristische Bedeutung zu. Denn nicht wenige Urlauber wünschen sich für ihren Aufenthalt in Afrika etwas ganz Besonderes und möchten an einer Safari teilnehmen. Bei diesen Rundreisen durch ein ausgewähltes Gebiet des Landes sollen Pflanzen und vor allem die Tiere, an die wohl jeder sofort denkt, wenn er den Begriff Afrika hört – Löwen, Geparden, Hyänen, Antilopen oder andere Tiere – den Besuchern näher gebracht werden.
Die Safaris sind stets geführt, so dass sicher gestellt werden kann, dass sich die Besucher an festgelegte Richtlinien für den jeweiligen Nationalpark halten.
Die meisten Nationalparks gibt es in Südafrika, hier sind es 27 ab der Zahl. Gefolgt wird Südafrika von Algerien, hier sind es immerhin noch 24 Nationalparks.
In Ghana gibt es zwar insgesamt nur sieben Nationalparks, dafür befindet sich hier der älteste von ganz Afrika, der Kyabobo – Nationalpark, der schon im Jahr 1899 gegründet wurde. Zuletzt wurde der in Äquatorialguinea befindliche Monte-Alén-Nationalpark gegründet, nämlich im Jahr 1990.
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